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Unser neu eingetroffenes SleepView Medizingerät bestätigt Stefan F. einen gesunden Schlaf

Stefan F., 34 Jahre alt, aus Berlin war davon überzeugt, einen schlechten Schlaf zu haben.

Gemeinsam mit seinem Hausarzt Ulrich K. (Schlafmediziner) testete er unser neu eingetroffenes ambulantes Schlafdiagnostikgerät SleepView.

In seinem eigenen Bett führte er zu Hause die Diagnostik durch. Am nächsten Tag stellten Sie bei der Auswertung fest, dass Stefan einen gesunden, normalen Schlaf hat. Nun schläft Stefan beruhigt und wacht morgens erholt und voller Tatendrang auf.

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Bundesärztekammer – Abhängigkeit von Schlafmitteln

Patienten und Ärzte stärker für die Risiken von Schlaf- und Beruhigungsmitteln zu sensibilisieren, ist das Ziel einer gemeinsamen Aufklärungskampagne von BARMER GEK, Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) und Bundesärztekammer (BÄK).

Abhängigkeit Schlafmittel

In Deutschland sind rund 1,2 Millionen Menschen von Schlaf- und Beruhigungsmitteln abhängig. „Vielen Menschen ist das Suchtpotenzial der zur Wirkstoffgruppe der sogenannten Benzodiazepine gehörenden Präparate nicht bewusst. Mitunter reicht es schon, die Medikamente drei bis vier Wochen einzunehmen, um eine Abhängigkeit zu entwickeln“, so Andrea Jakob-Pannier, Suchtpräventionsexpertin bei der BARMER GEK.

„Schon nach zwei Wochen beginnt der Körper, sich an ein Medikament zu gewöhnen. Viele haben dann das Gefühl, das Medikament sei nicht mehr stark genug und erhöhen die Dosis“, erläutert Dr. Raphael Gaßmann von der DHS. Deshalb fordert Dr. Christoph von Ascheraden, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer: „Die Einnahme von Benzodiazepinen sollte immer nur unter ärztlicher Kontrolle und nur zur Überbrückung von Krisensituationen erfolgen. Nach längerer Einnahme sollten die Medikamente niemals abrupt abgesetzt werden.“

Eine Orientierungshilfe, wie Schlaf- und Beruhigungsmittel richtig verschrieben und angewendet werden, bietet die sogenannte „4-K-Regel“. Sie steht für klare Indikationsstellung, kleinste notwendige Dosis, kurze Anwendungsdauer und kein schlagartiges Absetzen der Medikamente.

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.11855.12511.12518